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Intensives Psychodrama vom renomierten „Sundance-Film-Festival“.

Cast: Elisabeth Olsen, John Hawkes, Hugh Dancy, Sarah Paulson

Regie: Sean Durkin

USA 2011

Genre: Drama/Thriller

Laufzeit: 102 min

Filmstart: 12. April

Inhalt:

Die junge Martha (Elisabeth Olsen) lebte zwei Jahre lang bei Sektenführer Patrick (John Hawkes) und dessen „Familie“, bis sie den Entshluss fasst zu fliehen. Bei ihrer älteren Schwester, zu der sie mehrere Jahre kein Kontakt hattte, taucht sie unter, doch der Start wiedert ins normale Leben misslingt. Martha verliert mehr und mehr den Sinn für die Realität und kann ihre traumatischen Erlebnisse nicht verarbeiten.

Fazit:

Das Regiedebüt von Sean Durkin, der vorher bei kleineren, hierzulande eher unbekannten Kurzfilmen Regie führte und produzierte, erhielt zahlreiche Preise unter anderem beim, für großartiges Indipendent-Kino bekannte, Sundance-Film-Festival.

Das minimalistische Psychodrama hat vom ersten Moment an eine beklemmende Stimmung, die sich durch den Film über von Szene zu Szene steigert und den Zuschauer wie gelähmt an den Kinosessel fesselt. Spätestens beim Einführungsritual des Sektenführers Patrick (großartig John Hawkes, Oscarnominierung für Winter’s Bone und bekannt aus  der Anfangssequenz aus From Dusk Till Dawn) per „Kräuter-Valium-Limo“, sitzt der Schock und man fühlt sich genauso fasziniert, als sei man Zeuge eines Zugunglücks; eigentlich will man nichts davon wissen, aber man kann seinen Blick nicht abwenden.

Auch die Hauptdarstellerin Elisabeth Olsen spielt mit ihren 21 Jahren famos. Und John Hawkes besticht als abartiger Sektenführer seiner „Familie“.

Alles in allem erwartet den Zuschauer ein Indipendent-Kunststück vom feinsten was Sundance zu bieten hat. Ein intensives Kinoerlebnis mit hervorragenden Darstellern und einer inetensiv beklemmenden Atmosphäre.

Insider:

Elisabeth Olsen ist die jüngere Schwester der weltbekannten Olsen-Zwillinge.

Dave S.-

Unsere Bewertung: 8,5/10 Punkten

 

 

Freitag:

8 Blickwinkel von Pete Travis    (2008)

mit Dennis Quaid, Matthew Fox, Forest Whitaker

Genre: Action/Crime/Drama

auf Pro7 20:15                 Bewertung: 6/10 Punkten.

 

Die 36 Kammern der Shaolin von Chia-Liang Liu    (1978)

mit Chia Hui Liu, Lieh Lo, Chia Yung Liu

Genre: Action/Abenteuer/Eastern

auf Tele5 0:05                 Bewertung: 7/10 Punkten.

 

 

Samstag:

Stieg Larsson: Verblendung von Niels Arden Oplev    (2009)

mit Michael Nyqvist, Noomi Rapace, Sven-Bertil Taube

Genre: Krimi/Drama/Thriller

auf ZDF Neo 22:30         Bewertung: 7/10 Punkten.

 

 

Sonntag:

Miss Daisy und ihr Chauffeur von Bruce Beresford (1989)

mit Morgan Freeman, Jessica Tandy, Dan Aykroyd

Genre: Komödie/Drama

auf Tele5 20:15                Bewertung: 9/10 Punkten.

 

…denn sie wissen nicht was sie tun von Nicholas Ray    (1955)

mit James Dean, Natalie Wood, Sal Mineo

Genre: Drama/Romanze

auf Arte 20:15                  Bewertung: 9,5/10 Punkten.

 

300 von Zack Snyder    (2006)

mit Gerard Butler, Lena Headey, Dominic West

Genre: Action/Fantasy

auf Pro7 22:30                  Bewertung: 8,5/10 Punkten.

Der Kinoklassiker aus den  90er Jahren kommt in verschwenderischem 3-D wieder auf die Leinwand.

 

Cast: Leonardo DiCaprio, Kate Winslet, Billy Zane, Kathy Bates, Frances Fisher, Suzy Amis

Regie: James Cameron

USA: 1997

Genre: Drama/History

Laufzeit: ca 194 min

Filmstart: 05. April

 

Inhalt:

Southhampton im April 1912. Auf der Jungfernfahrt der Titanic, die auch das Schiff der Träume genannt wurde, lernt die junge und aristokratische Rose (Kate Winslet) durch einen Zufall, den sehr viel ärmeren Jack (Leonardo DiCaprio) aus der dritten Klasse kennen. Es kommt wies kommen muss und das verträumte ungleiche Pärchen verliebt sich in einander. Die beiden haben nicht nur mit Verachtung und Unverständnis von Roses Mutter und Verlobten zu kämpfen, sondern auch mit dem Tragischen Schicksal, des Zusammenstoßes der Titanic mit einem Eisberg.

Fazit:

Zum 100. Jahrestag des Untergangs, des damals größten Passagier-Schiffs der Welt, der Titanic, kommt das Schmachtwerk noch einmal in die Kinos. Bei der Konvertierung von 2- in 3-D wurden keine Mühen gescheut, denn die Umwandlung gelang mit Bravour. Besonders die Großen Szenen des Films, wie das Auslaufen aus Southhampton oder das Auseinanderbrechen des Schiffrumpfs beanspruchen im Kino die gesammte Aufmerksamkeit des Zuschauers. Aber hier ist der springende Punkt. Außer den und eine Handvoll weiterer Szenen, ist der Film weiterhin nicht 3-D fähig; da kann die Umwandlung  noch so gelungen sein, der Film bietet zuwenige Möglichkeiten die Guten nachträglich bearbeiteten 3-D-Effekte wiederzugeben, da der Film in der Original-Kinofassung nie in 3-D geplant war. Alles andere ist weiterhin von den Unterhaltungs- und Schauwerten in Bestform gehalten. Aber durch den unverschämten 3-D Zuschlag, der im Grunde nur selten gerechtfertigt ist, bekommt James Camerons Meisterstück einen Punkt Abzug in der Bewertung. Soviel Geldmacherrei lassen wir nicht auf uns sitzen.

Besonders Bemerkenswert bei dem damals größten und teuersten Filmprojekt aller Zeiten ist die Untergangssequenz der Titanic, bei dem besonders zu Beginn nicht eine Welle auf offenener See zu erkennen ist. Der Film ging damals nicht nur mit seinem Einspielergebnis und den gewonnnenen Oscars in die Filmgeshichte ein, sondern auch mit einem der grö?ten Filmfehler aller Zeiten.

Indsider:

Der Film hatte 1998 alleine in Deutchland 18 Millionen Zuschauer und war 15 Wochen auf Platz eins der Kinocharts.

-Dave S.-

 

Unsere Bewertung: 8/10

 

Nach Jahren des Verbots wurde The Texas Chainsaw Massacre endlich vom Index genommen und darf somit ab jetzt in Deutschland frei verkauft werden.

Cast: Marilyn Burns, Allen Danziger, Paul A. Partain, William Vail, Teri McMinn

Regie: Tobe Hooper

Genre: Horror

USA 1974

Laufzeit: ca. 83 min

 

Inhalt:

Fünf Jugendliche unternehmen einen Trip nach Texas. Unterwegs geht ihnen das Benzin aus, sie halten an einer Tankstelle, der jedoch der Treibstoff ausgegangen ist. So beschließen sie zu warten. da eine neue Lieferung Benzin schon auf dem Weg ist.

Kirk (William Vail) und Pam (Teri McMinn) wollen sich die Wartezeit versüßen und beschließen gemeinsam in einem nahe gelegenen Fluss baden zu gehen. Dabei entdecken sie ein Haus, bei dem sie nach Benzin fragen wollen – ohne zu ahnen, dass dort das personifizierte Grauen wohnt.

Fazit:

The Texas Chainsaw Massacre schafft es mit wenig Aufwand und ohne stark offen gelegte Gewalt eine beklemmende Stimmung zu erzeugen, bei dem die Fantasie des Zuschauers das Bindeglied zwischen gezeigtem und gefühltem ist. Die Gewalt Szenen werden also umso wirkungsvoller, desto weniger man zeigt, was dem Regisseur Tobe Hooper mit Bravour gelungen ist.

Man kann den Film als Genre begründend bezeichnen, da er dem Slasher-Horror Genre den Weg zum Publikum geebnet hat und als Vorreiter für Filme wie Freitag der 13., Nightmare on Elmstreet oder Scream gilt.

Der in trashigen Bildern verpackte Horror-Klassiker ist auf jeden Fall sehenswert.

Insider:

Anders als am Anfang im Film behauptet wird, basiert The Texas Chainsaw Massacre nicht auf einem wahren Kriminalfall. Vielmehr dienten die grausigen Taten den US-Serienkillers Ed Gein als Inspirationsquelle für den Film.

Das Filmbudget lag übrigens bei nur ca. 80.000 US-Dollar, was umgerechnet in Euro etwa dem Preis eines Oberklasse PKWs entspricht.

 

Unsere Bewertung: 7,5/10 Punkten.

 

-Matt B.-

 

 

„Ich kann Ihnen nichts vormachen was Ihre Chancen angeht. Aber: Sie haben mein Mitgefühl!“

– Ian Holm als Ash: Alien (1979)

Iron Sky

Sci-Fi + Nazis = Trash ! Iron Sky: seit 05. April marschieren die Mond-Nazis über die deutschen Kino Leinwände.

Cast: Udo Kier, Julia Dietze, Christopher Kirby, Götz Otto

Regie: Timo Vuorensola

Finnland/Deutschland/Australien 2012

Genre: Sci-Fi/Satire

Laufzeit: ca. 93 min

Filmstart: 05. April

 

Inhalt:

2018: 73 Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkriegs starten die Nazis erneut einen Angriff auf die westliche Welt. Ausgehend vom Mond, auf den sich ein Teil der Nazis nachdem Ende des Krieges flüchtete, startet eine Invasion um ein neues arisches Regime aufzubauen. Von da ab beginnt ein erbitterter Kampf gegen die braune Gefahr aus dem All…

Fazit:

Trash, Trash und nochmal Trash! Der Versuch des finnischen Regisseurs Timo Vuorensola, die Nazi-Vergangenhet Deutschlands auf komödiantische Weise darzustellen ging gewaltig in die braune Hose. Nach etwa der Hälfte des Films gibt der Film seinen Trash-Anspruch auf und versucht semi-politisch und völlig albern Krititk an der aktuellen Weltlage zu äußern, was man aber schlichtweg nicht ernst nehmen kann. Die stark voraussehbare und plumpe Story des Films, ist gespickt von Logik Fehlern und schlechten, meist rassistischen Witzen, die einem nach einer Zeit ziemlich auf die Nerven gehen. Auch die Effekte in Iron Sky können nicht überzeugen und sind technisch schon überholt.

Wenn Ihr also nicht absolut auf trashige Filme steht, spart euch lieber das Geld für den Kino Eintritt!

Insider:

Der Film wurde zum Teil in Frankfurt am Main in Hessen gedreht. Im Film werden diese Innenstadt Aufnahmen von Frankfurt dann als New Yorker Innenstadt verkauft. Wer sich Iron Sky noch anschaut und schon mal in Frankfurt war oder zumindest den Commerzbank Tower in Frankfurt kennt, sollte beim Angriff der Nazi-Ufos auf New York, mal darauf achten, das Commerzbank Gebäude ist nämlich gut im Hintergrund zu sehen 😉

 

Unsere Bewertung: 4/10 Punkten.

-Matt B.-

 

The Grey

Acht Männer, ein Rudel Wölfe und die erbarmungslose Wildnis Alaskas

Cast: Liam Neeson, Dermot Mulroney, Dallas Roberts, Frank Grillo

Regie: Joe Carnahan

USA 2011

Genre: Action/Adventure/Drama

Laufzeit: ca. 117 min

Filmstart: 12. April

Inhalt:

In der Eiswüste Alaskas sind die Arbeiter einer Ölraffinerie auf den Weg zurück in die Zivilisation. Doch ihr Flugzeug gerät in einen heftigen Schneesturm und stürzt ab. Gestrandet in der eisigen Tundra, bahnen sich die acht Überlebenden einen Weg durch die erbarmungslos kalte Wildnis und sind dabei nicht allein. Ein Rudel Wölfe, in dessen Jagdgebiet die Maschine abgestürzt ist,  heftet sich an ihre Fersen. Der depressive und Suizid gefährdete Scharfschütze Ottaway (Liam Neeson) übernimmt das Kommando der Gruppe. Schwer angeschlagen, ohne Nahrung und Wasser, beginnt ein erbarmungsloser Kampf von Mensch gegen Natur.

Fazit:

Joe Carnahan, der üblicherweise trashiges Popcorn-Kino wie „Smokin‘ Aces“ und „Das A-Team“ dreht, beweist, dass er auch ernsthafte Niveauvolle Filme machen kann.

Jeder der simple Action, wie in seinen anderen Machwerken, erwartet wird übberrascht sein. Denn „The Grey“ bietet einen faszinierenden Mix aus Überlebensdrama und Psychostudie, zudem noch ein Rudel Wölfe kommen, die wie grausame wilde Bestien auf den Zuschauer wirken.

Es erwatet einem ein gut zusammengestelltes Schauspieler-Ensemble, die allesamt ihre Charaktere, mit einer fast schon an den Kinobesucher überschwappenden Melancholie, glaubhaft spielen. Besonders zu erwähnen sind die eher unbekannten Darsteller Dermot Mulroney (hatte kleinere Nebenrollen in „J. Edgar“ und „Burn After Reading“), der mit seiner Rolle des „Talget“ eine fabelhafte Darstellung bietet und Frank Grillo, der mit seinem Part als Diaz, die nötige Portion (Galgen)-Humor beisteuert, ohne dabei den Film ins lächerliche zu ziehen. Aber vorneweg glänzt ein zum niederkniehender Liam Neeson („96 Hours“,“Batman Begins“) , der mit seinen beachtlichen 59 Jahren, immer noch jede Szene in fabelhafter Darstellung meistert.

Die grandiosen Bilder und die gut besetzten  Schauspieler lassen den Zuschauer den ein oder anderen Logik fehler schnell vergessen. Wo man  drüber hinwegsehen sollte ist, das biologisch inkorrekte Verhalten der Wölfe im Film.   Der extreme scheue Gattung Wolf würde sich nie so verhalten, wies die als Monster dargestellten Tiere tun.

Alles in allem bietet Joe Carnhans Werk einen hochdramatisch,-melancholischen und extrem spannenden Survival-Trip.

Insider:

Der Großteils des Films wurde in der Wildnis Westkanadas und nicht im Green-Screen-Studio gedreht. Die Temperaturen beim Dreh betrugen teilweise bis zu minus 40 Grad! Der Schneesturm im Film ist angeblich kein Computereffekt, sondern echt.

Dave S.

Bewertung: 7/10 Punkten

The music never stopped: Herzergreifendes Kino über die Kraft der Musik.

Cast: J.K. Simmons, Cara Seymour, Lou Taylor Pucci

Regie: Jim Kohlberg

Genre: Drama

Laufzeit: ca. 105 min

Filmstart: 29. März

Inhalt:

Nach dem Verbot seines Vaters Henry (J.K. Simmons) ein Konzert der Greatful Dead zu besuchen, packte Gabriel Sawyer (Lou Taylor Pucci) seine Sachen und floh von zu Hause. Erst 20 Jahre später, als bei Gebariel ein Hirntumor diagnostiziert wurde, treffen Henry und seine Frau Helen (Cara Seymour) wieder auf ihren Sohn. Der Tumor konnte dank einer Operation enfernt werden, seitdem jedoch leidet Gabriel unter Amnesie, da Teile seines Gehirns geschädigt wurden. Dadurch leidet die Kommunikation zwischen ihm und seinen Eltern und Vater Henry überlegt wie er seinem Sohn wieder näher kommen könnte und sucht nach einer wirksamen Therapie für Gabriel. So trifft Henry auf die Musiktherapeutin Dr. Dianna Daly (Julia Ormond), die seinem Sohn helfen will, mittels Musik wieder zu seinem Gedächtnis zu gelangen.

Fazit:

Dank des guten Drehbuchs hat The Music never stopped es geschafft ohne Kitsch, die Traurigkeit aber auch die Euphorie von Gabriels Situation zu vermitteln, auch wenn hier und da einige logische Stücke fehlen ist dies, dank der wunderbaren Darsteller jedoch nicht weiter schlimm. Die jedoch wichtigste Rolle im Film spielte die Musik, die den ganzen Film perfekt untermalt und so den Zuschauer direkt packt, um mit Gabriel mit zu fühlen. Der großartige Soundtrack mit Songs von Grateful Dead, Bob Dylan, Buffalo Springfield, The Rolling Stones, Steppenwolf, Donavan, The Beatles, uvm., ist nicht nur fantastisch mit zu hören, sondern fünktionieren gleichermaßen als Bindeglied zwischen den Generationen.

Jim Kohlberg hat mit seinem Regiedebut die perfekte Balance zwischen humorvoller Komödie und tieftraurigem Melodram geschaffen und liefert damit ein mehr als sehenswertes „Feel-Good-Movie“ ab.

Insider:

Der Film basiert auf einer wahren Geschichte und man nahm die Fallstudie „Der letzte Hippie“ des britischen Neurologen und Schriftstellers Dr. Oliver Sacks, auf dessen Aufzeichnungen auch der Film Awakenings mit Robert De Niro und Robin Williams beruht.

Dave S., Matt B.-

Unsere Bewertung: 8,5/10 Punkten.

Donnerstag:

Der Herr der Ringe – Die zwei Türme von Peter Jackson    (2002)

mit Elijah Wood, Sean Astin, Viggo Mortensen, Ian McKellen, Orlando Bloom

Genre: Action/Abenteuer/Fantasy

auf VOX 20:15                     Bewertung: 9/10 Punkten.

 

Doktor Schiwago von David Lean    (1965)

mit Omar Sharif, Julie Christie, Geraldine Chaplin

Genre: Drama/Romanze/Krieg

auf HR 23:15                    Bewertung: 7,5/10 Punkten.

 

 

Freitag:

Der letzte Mohikaner von Michael Mann    (1992)

mit Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means

Genre: Action/Abenteuer/Romanze/Krieg

auf Kabel1 16:30             Bewertung: 8,5/10 Punkten.

 

Jumanji von Joe Johnston    (1995)

mit Robin Williams, Jonathan Hyde, Kirsten Dunst

Genre: Abenteuer/Familie/Fantasy

auf Pro7 16:35                  Bewertung: 7/10 Punkten.

 

Wolfman von Joe Johnston    (2010)

mit Benicio Del Toro, Anthony Hopkins, Emily Blunt

Genre: Drama/Horror/Thriller

auf RTL 22:15                  Bewertung: 7,5/10 Punkten.

 

Full Metal Jacke von Stanley Kubrick   (1987)

mit Matthew Modine, Adam Baldwin, Vincent D’Onofrio

Genre: Drama/Krieg

auf RTL2 22:20               Bewertung: 9,5/10 Punkten.

 

Beverly Hills Cop von Martin Brest    (1984)

mit Eddie Murphy, Judge Reinhold, John Ashton

Genre: Action/Komödie/Krimi

auf Sat1 22:45                 Bewertung: 8/10 Punkten.

 

Sin City Recut von Robert Rodriguez    (2005)

mit Jessica Alba, Clive Owen, Mickey Rourke, Bruce Willis

Genre: Krimi/Drama/Thriller

auf Pro7 23:00              Bewertung: 9/10 Punkten.

 

Samstag:

Transformers von Michael Bay   (2007)

mit Shia LaBeouf, Megan Fox, Josh Duhamel

Genre: Action/Sci-Fi/Thriller

auf Pro7 20:15              Bewertung: 8,5/10 Punkten.

 

Ratatouille von Brad Bird    (2007)

mit Patton Oswalt, Ian Holm, Lou Romano (Sprechrollen)

Genre: Animation/Komödie/Familie/Fantasy

auf SAT1 20:15             Bewertung: 7/10 Punkten.

 

Beverly Hills Cop 2 von Tony Scott    (1987)

mit Eddie Murphy, Judge Reinhold, Jürgen Prochnow

Genre: Action/Komödie/Krimi

auf SAT1 22:30             Bewertung: 7/10 Punkten.

 

 

Sonntag:

Avatar von James Cameron    (2009)

mit Sam Worthington, Zoe Saldana, Sigourney Weaver

Genre: Action/Abenteuer/Fantasy/Sci-Fi

auf RTL 20:15               Bewertung: 8/10 Punkten.

 

Transformers – Die Rache von Michael Bay   (2009)

mit Shia LaBeouf, Megan Fox, Josh Duhamel

Genre: Action/Sci-Fi/Thriller

auf Pro7 20:15              Bewertung: 8/10 Punkten.

 

Illuminati von Ron Howard    (2009)

mit  Tom Hanks, Ewan McGregor, Ayelet Zurer

Genre: Mystery/Thriller

auf SAT1 20:15            Bewertung: 7/10 Punkten.

 

Terminator 3 – Rebellion der Maschinen von Jonathan Mostow    (2003)

mit Arnold Schwarzenegger, Nick Stahl, Claire Danes

Genre: Action/Sci-Fi/Thriller

auf Pro7 23:10              Bewertung: 6,5/10 Punkten.

 

Beverly Hills Cop 3 von John Landis    (1994)

mit Eddie Murphy, Jon Tenney, Eugene Collier

Genre: Action/Komödie/Thriller

auf SAT1 23:10            Bewertung: 6/10 Punkten.

 

 

Montag:

Harry und Sally von Rob Reiner   (1989)

mit Billy Crystal, Meg Ryan, Carrie Fisher

Genre: Komödie/Drama/Romanze

auf Kabel1 16:50         Bewertung: 8,5/10 Punkten.

 

Das Bourne Ultimatum von Paul Greengrass    (2007)

mit Matt Damon, Julia Stiles, David Strathairn

Genre: Action/Krimi/Thriller

auf RTL 20:15              Bewertung: 8,5/10 Punkten.

 

DaVinci Code – Sakrileg von Ron Howard    (2006)

mit   Tom Hanks, Audrey Tautou, Ian McKellen

Genre: Mystery/Thriller

auf SAT1 20:15             Bewertung: 7,5/10 Punkten.

 

Inside Man von Spike Lee    (2006)

mit Denzel Washington, Clive Owen, Jodie Foster

Genre: Krimi/Drama/Thriller

auf ZDF 22:00             Bewertung: 8,5/10 Punkten.

 

8MM – Acht Millimeter von Joel Schumacher    (1999)

mit Nicolas Cage, Joaquin Phoenix, James Gandolfini

Genre: Krimi/Thriller

auf VOX 22:05              Bewertung: 8/10 Punkten.

 

Terminator – Die Erlösung von McG    (2009)

mit Christian Bale, Sam Worthington, Moon Bloodgood

Genre: Action/Sci-Fi/Thriller

auf Pro7 22:20              Bewertung: 6,5/10 Punkten.

 

Wanted von Timur Bekmambetov    (2008)

mit James McAvoy, Morgan Freeman, Angelina Jolie

Genre: Action/Thriller

auf RTL 22:30              Bewertung: 7,5/10 Punkten.

 

Nach dem Erfolg von Midnight in Paris für den Woody Allen Regie führte und das Buch schrieb, kommt jetzt ein neuer Film von und mit ihm im Sommer in die Kinos: Liebesgrüße an Rom.

Hier der erste Trailer:

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