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Titanic 3-D

Der Kinoklassiker aus den  90er Jahren kommt in verschwenderischem 3-D wieder auf die Leinwand.

 

Cast: Leonardo DiCaprio, Kate Winslet, Billy Zane, Kathy Bates, Frances Fisher, Suzy Amis

Regie: James Cameron

USA: 1997

Genre: Drama/History

Laufzeit: ca 194 min

Filmstart: 05. April

 

Inhalt:

Southhampton im April 1912. Auf der Jungfernfahrt der Titanic, die auch das Schiff der Träume genannt wurde, lernt die junge und aristokratische Rose (Kate Winslet) durch einen Zufall, den sehr viel ärmeren Jack (Leonardo DiCaprio) aus der dritten Klasse kennen. Es kommt wies kommen muss und das verträumte ungleiche Pärchen verliebt sich in einander. Die beiden haben nicht nur mit Verachtung und Unverständnis von Roses Mutter und Verlobten zu kämpfen, sondern auch mit dem Tragischen Schicksal, des Zusammenstoßes der Titanic mit einem Eisberg.

Fazit:

Zum 100. Jahrestag des Untergangs, des damals größten Passagier-Schiffs der Welt, der Titanic, kommt das Schmachtwerk noch einmal in die Kinos. Bei der Konvertierung von 2- in 3-D wurden keine Mühen gescheut, denn die Umwandlung gelang mit Bravour. Besonders die Großen Szenen des Films, wie das Auslaufen aus Southhampton oder das Auseinanderbrechen des Schiffrumpfs beanspruchen im Kino die gesammte Aufmerksamkeit des Zuschauers. Aber hier ist der springende Punkt. Außer den und eine Handvoll weiterer Szenen, ist der Film weiterhin nicht 3-D fähig; da kann die Umwandlung  noch so gelungen sein, der Film bietet zuwenige Möglichkeiten die Guten nachträglich bearbeiteten 3-D-Effekte wiederzugeben, da der Film in der Original-Kinofassung nie in 3-D geplant war. Alles andere ist weiterhin von den Unterhaltungs- und Schauwerten in Bestform gehalten. Aber durch den unverschämten 3-D Zuschlag, der im Grunde nur selten gerechtfertigt ist, bekommt James Camerons Meisterstück einen Punkt Abzug in der Bewertung. Soviel Geldmacherrei lassen wir nicht auf uns sitzen.

Besonders Bemerkenswert bei dem damals größten und teuersten Filmprojekt aller Zeiten ist die Untergangssequenz der Titanic, bei dem besonders zu Beginn nicht eine Welle auf offenener See zu erkennen ist. Der Film ging damals nicht nur mit seinem Einspielergebnis und den gewonnnenen Oscars in die Filmgeshichte ein, sondern auch mit einem der grö?ten Filmfehler aller Zeiten.

Indsider:

Der Film hatte 1998 alleine in Deutchland 18 Millionen Zuschauer und war 15 Wochen auf Platz eins der Kinocharts.

-Dave S.-

 

Unsere Bewertung: 8/10

 

Passend zu The Dark Knight rises, der Ende Juli in den deutschen Kinos anläuft, ist diesmal der Film der Woche Inception von Christopher Nolan. 

Also macht euch bereit für den „Kick“ 🙂

Cast: Leonardo DiCaprio, Joseph Gordon-Levitt, Ellen Page, Tom Hardy

Regie: Christopher Nolan

Genre: Action/Sci-Fi/Thriller

Laufzeit: ca. 148 min

Inhalt:

Dom Cobb (Leonardo DiCaprio) ist ein Meister auf seinem Gebiet, eine weiterentwickelte Form von Industriespionage. Er stiehlt Gedanken in den Träumen von hochkarätigen Firmenchefs.

Um aus dem Business auszusteigen und wieder ein normales Leben beginnen zu können, muss er noch einen letzten Auftrag erledigen. Jedoch gibt es diesmal nichts zu stehlen sondern er soll eine Idee in das Unterbewusstsein seines Opfers pflanzen.

Fazit:

Mit Inception hat Christopher Nolan mit pedantischer Perfektion ein bahnbrechendes Meisterwerk geschaffen. Der virtuos verschachtelte Film ist nicht nur visuell visionär, sondern bietet auch eine mehr als originelle, komplexe und spannende Story, die ihres Gleichen sucht.

In meinen Augen gehört Inception definitiv zu den besten Filmen seit der Jahrtausendwende und somit  auch zu den besten Filmen aller Zeiten.

Das einzige was man dem Film vorwerfen kann ist, dass man ihn nachdem ersten mal Kucken sofort wieder sehen möchte, weil man nicht fassen kann was sich auf der Leinwand abspielt.

Insider:

Inception zählt zu den 100 kommerziell erfolgreichsten Filmen aller Zeiten, er spielte weltweit über 800 Millionen Dollar ein. In Deutschland sahen den Film nach dem Kinostart am 29. Juli 2o10 mehr als 3,4 Millionen Zuschauer, womit er auf Platz vier der deutschen Kinojahrescharts landete.

Unsere Bewertung: 10/10 Punkten!

 

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